Ein Blick in die Kaffeekirsche
Geschrieben von Bacha Coffee | 3 minuten | Kaffeewissen
Erfahren Sie mehr über die wunderschönen Schichten der Kaffeefrucht.

Kaffeebohnen wachsen auf der Kaffeepflanze. Die Pflanze bringt Kaffeefrüchte hervor, die auch als Kaffeekirschen bekannt sind. Wenn Sie sich mit den Teilen der Kaffeekirsche vertraut machen, erhalten Sie einen Einblick in die Aufgaben, die bei der Verarbeitung von Kaffee erforderlich sind.
Die Kaffeekirsche
Die Kirsche hat die Größe einer Blaubeere. Wenn sie reif ist, wird die Kaffeekirsche hellrot, orange oder gelb, je nach Kaffeesorte. Der beste Zeitpunkt für die Ernte der Arabica-Kaffeekirsche ist dann, wenn sie dunkelrot wird. Im Kern der Kaffeekirsche befinden sich zwei Samen, die wir als Kaffeebohne verwenden.
Äußere Haut (Exocarp):
Das ist die äußere Haut oder Schale der Kaffeekirsche. Das Pergament ist zunächst grün und verändert mit der Reifung der Frucht langsam seine Farbe.
Mucilage (Mesocarp):
Eine dünne Schicht Fruchtfleisch direkt unter dem Exocarp.
Pergament (Endocarp):
Die äußere Haut oder Hülle, die die Kaffeesamen bzw. -bohnen bedeckt. Während des Reifeprozesses wird diese Schicht härter und bestimmt so die finale Größe der Bohne.
Silberhaut (Spermoderm):
Eine weitere Schicht dünner Membran oder Samenhaut, die den Kaffeesamen umhüllt.
Samen (Endosperm):
Das ist der Kaffeesamen selbst. Bevor er geröstet wird, hat er eine wunderschöne grüne Farbe. Je nachdem, wo der Samen geerntet wird, kann das Grün von einem gräulichen Grün bis zu einem gelblichen Grün variieren.
Die Kirschen durchlaufen verschiedene Verarbeitungsmethoden, um die Schichten um den Samen herum zu entfernen. Nach der Röstung verwandeln sich die Samen in die duftenden dunkelbraunen Bohnen, die wir alle kennen und lieben.